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Dies ist ein Kurs in Wundern. Es ist ein Pflichtkurs. Nur die Zeit, in der du ihn lernst, steht dir frei. Freier Wille bedeutet nicht, dass du den Lehrplan festlegen kannst. Er bedeutet nur, dass du whlen kannst, was du zu einer gegebenen Zeit lernen mchtest. Der Kurs zielt nicht darauf ab, die Bedeutung der Liebe zu lehren, denn das ist jenseits dessen, was gelehrt werden kann. Er zielt vielmehr darauf ab, die Blockaden zu dem Gewahrsein der Gegenwart der Liebe zu entfernen, die dein natrliches Erbe ist. Das Gegenteil von Liebe ist Angst, doch was all-umfassend ist, kann kein Gegenteil haben.
Dieser Kurs kann daher ganz einfach auf diese Weise zusammengefasst werden:
Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.
Hierin liegt der Frieden Gottes.
Der Zeck des bungsbuches besteht darin, deinen Geist auf eine systematische Art und Weise zu einer anderen Wahrnehmung von jedem und allem in der Welt zu schulen. Die bungen sind dazu geplant, dir zu helfen, die Lektionen zu verallgemeinern, damit du verstehen wirst, dass eine jede von ihnen in gleicher Weise auf jeden und alles, was du siehst, anwendbar ist.
Die bertragung der Schulung in wahrer Wahrnehmung erfolgt nicht wie die bertragung der Schulung der Welt. Ist die wahre Wahrnehmung in Verbindung mit irgendeiner Person, Situation oder irgendeinem Ereignis erlangt worden, ist vollstndige bertragung auf jeden und alles gewiss. Andererseits macht eine Ausnahme, die der wahren Wahrnehmung vorenthalten wird, ihr Erlangen berall unmglich.
Das Wesen der wahren Wahrnehmung liegt gerade darin, dass sie keine Grenzen hat. Sie ist das Gegenteil der Art, wie du jetzt siehst.
Ein Kurs In Wundern eine direkte Kommunikation von Gott durch Jesus Christus deutet auf den scheinbaren bedingten Zustand zwischen Gott und dem Menschen hin, der einer der falschen Trennung ist, und zeigt die Art und Weise auf, in der diese Spaltung repariert wird und wurde. Der einzige Zweck von Ein Kurs In Wundern ist, Erleuchtung durch die Transformation deines Geistes zu erwirken.
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